ASK Y – Eine Generation im Querschnitt


Fabian Engeler
4. Januar 2018
Kategorie: Film

ASK Y – Eine Generation im Querschnitt

Wer in den 80ern und 90ern des 20. Jahrhunderts geboren wurde, gehört – laut Experten – zur Generation Y. Zu den sogenannten «Digital Natives» oder Generation Beziehungsunfähig. Und schon vieles wurde über sie gesagt und geschrieben. Doch wie sehen sich diese Menschen selbst? Daher haben wir die Jugend von damals, aufgewachsen zwischen analogem Internet-Modem und Smartphone, einfach mal selbst gefragt.



Charakteristisch für die Generation Y sei Hinterfragen von Entscheidungen früherer Generationen, das Streben nach einer idealen Work-Life-Balance und eine technische Affinität. Flache Hierarchien, Teamgeist, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit auf Weiterbildung sind zentrale Anliegen dieser Generation. Sie wollen sich selbst verwirklichen und einen Sinn in ihrer Arbeit sehen. Fakt ist, dass die Generation langsam aber sicher in die Arbeitswelt einsteigt und mit ihren Wünschen den Arbeitsmarkt herausfordert. Sagt Wikipedia.
Doch wie sehen sich die Angehörigen der Generation Y selbst? In einheitlichen und lockeren Interviews wollten wir dies beantworten. In dreissig persönlichen Fragen wollten wir aufzeigen wie homo- oder eben heterogen die Generation denkt. Von Nostalgie über aktuelle Bundesräte, bis hin zum Blick in die Zukunft. Die entstandenen Videos zeigen ein auf den ersten Blick oberflächliches Bild, welches jedoch Raum für Interpretation und Diskussion lässt. Einige Dinge sind dabei selbstverständlich, welche früher noch für mehr Zündstoff gesorgt hätten, doch wiederum hat auch diese Generation ihre Streitpunkte.

Das Projekt «ASK Y» beschäftigt sich mit der Generation Y in der Schweiz. Was denken sie und wovor haben sie Angst?
Für das Projekt wurden insgesamt 40 Personen aus der ganzen Deutschschweiz befragt.

Ein kleiner Vorgeschmack

Das ganze Projekt gibts unter ask-y.buntd.ch oder auf Youtube.

Ein Projekt von Fabian Engeler, Viktoria Kuttenberger und Meret Kaufmann.